Eat, sleep...sleep???


Woher kommen Schlafstörungen, durch was werden sie ausgelöst und welche Auswirkungen haben sie? Über Schlafstörungen lesen wir immer wieder das Übliche. Es gibt Schlafstörungen, die bedingt sind durch Hormone oder Krankheiten. Wenn das nicht auf dich zutriffst, du aber trotzdem nicht schlafen kannst, solltest du dir nichts vormachen.


Schlecht schlafen und Einschlafprobleme sind meist Stresssymptome.


Emotionaler Stress, psychischer Stress, Stress im Job, Stress im Alltag, eine unglückliche Beziehung, Ängste, Frustration und Unzufriedenheit...

Das alles nehmen wir mit ins Bett. Kein Wunder, dass da kein Platz mehr für Schlaf bleibt. Nachts sind wir wehrlos gegen unsere kreisenden Gedanken. Wir können uns nicht ablenken und wir wissen, der Wecker klingelt bald.


Du musst heute Nacht NICHT schlafen! Je mehr wir uns zwingen zu schlafen, desto unwahrscheinlicher ist eine erholsame Nacht. Akzeptiere deine Schlaflosigkeit, morgen wirst du besser schlafen. Setze dich nicht unter den Druck, unbedingt schlafen zu müssen. Das wühlt dich nur noch mehr auf und ist eine weitere psychische Belastung on top.


Zähle Schäfchen! Es ist dem "Schäfchen zählen" aus der Kindheit nicht ganz unähnlich aber es wirkt am besten, wenn du es mit einer Atemübung verbindest. Nehme dir 50 tiefe Atemzüge vor. Du atmest tief ein in deinen Brustkorb, weiter in deinen Bauch und umgekehrt wieder aus. Konzentriere dich nur auf deine gleichmäßige Atmung und zähle jeden Atemzug mit. Ich wette du schaffst nicht mal 40!


Wenn wir gut schlafen, fühlen wir uns natürlich körperlich fitter und sorgen damit auch für einen stabilen Blutdruck. Wenn wir ausgeschlafen sind, können wir besser Entscheidungen treffen und unser Immunsystem ist stärker. Es lohnt sich also, sich schon vor dem Schlafen um eine erholsame Nacht zu bemühen und die Schlafstörungen endlich loszuwerden.


Schreibe Tagebuch! Alles was wir schreiben, entlassen wir aus unserem Kopf. Reflektiere den Tag, schreibe 5 gute Punkte auf, 5 schlechte und in ein paar kurzen Sätzen, was dir heute so sehr zu schaffen macht. Wenn du es aufgeschrieben hast, werfe es gedanklich aus dem Fenster. Dieser Stress wird dich heute nicht in dein Bett begleiten!


Kaum liegst du gemütlich, sind die Gedanken doch wieder da? Nichts zu denken ist unnatürlich und wenn du kein Meister der Meditation bist, wirst du bestimmt trotzdem weiter denken. Allerdings kannst du deinem Gehirn einen Streich spielen. Wenn dir noch immer nachhängt, was heute nicht gut gelaufen ist, dann gehe die Situation in deinem Kopf durch. Spiele es in deinen Gedanken aber so nach, wie es gewesen wäre, wenn alles perfekt gelaufen wäre. Tu so, als hättest du den perfekten Tag gehabt. So verwandelst du negative Gefühle in positive.


Kümmere dich um dein Stressmanagement im Alltag. Es gibt unzählige Stressabbaumethoden und Stressbewältigungsstrategien, die du über den Tag hinweg anwenden kannst. Tipps um dein Gedankenchaos in den Griff zu bekommen findest du auch in meinem Blogartikel „deine Gedanken rauben dir den Verstand“


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...oder wie wäre es mal wieder mit einem Selfcare-Tag für dich?

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Schreibe deine Tipps gegen Einschlafprobleme, Schlaflosigkeit oder Durchschlafstörungen in die Kommentare, sicher hilft es dem einen oder anderen.





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